Flatrate

Wer mehrere Stunden täglich privat im Internet verbringt, will dabei nicht unbedingt auf die Kosten achten. Die beste Lösung ist eine so genannte Flatrate, also ein Pauschalpreis. Einmal pro Monat ist dabei ein Preis zu bezahlen und dann kann unbegrenzt gesurft werden. Auf Zeit- und Datenvolumen müssen Surfer dann keine Rücksicht nehmen. Flatrates gibt es bei fast allen Internet-Providern. Die Preise liegen meist zwischen 20 und 40 Euro pro Monat. Interessant für Surfer: Die Internet Flatrates werden oft im Paket mit anderen Diensten angeboten, wie etwa Fernsehanschluss oder ein Festnetz-Telefonanschluss. Ob sich ein solches Paket lohnt, muss jeder selbst entscheiden.

Bei den meisten Flatrate-Paketen fürs Internet sind Hardware-Komponenten enthalten. Ohne Aufpreis oder für ein geringes Extra-Entgelt gibt es einen W-LAN Router oder einen Surfstick, mit dem sofort losgesurft werden kann. Die Surfsticks bieten Surfen per UMTS an. Damit kann über den Laptop beispielsweise auch im Garten, im Park oder im Urlaub auf das Internet zugegriffen werden. Die Verbindungsgeschwindigkeit ist bei UMTS aber niedriger als bei einem klassischen DSL oder Internet-Kabelanschluss in der Wohnung oder im Haus. Interessant ist ein Angebot von Vodafone: Zur Flatrate gibt es gleich ein modernes Notebook dazu.

Internet Flatrates sind praktisch. Die Anbieter verlangen aber oft noch zusätzliche Gebühren. Surfer sollten bei der Wahl ihres Anbieters darauf achten, ob beispielsweise eine Anschlussgebühr oder eine Grundgebühr verlangt werden. Die Anschlussgebühr fällt zwar nur einmalig zu Beginn der Laufzeit an, kann aber - je nach Anbieter - zwischen 25 und 50 Euro liegen. Tipp: Die meisten Internet Anbieter verzichten während bestimmter Aktionszeiträume auf die Anschlussgebühr. Infos dazu gibt es meist im Internet, in Tageszeitungsanzeigen oder in Prospekten. Preiswerte Flatrates fürs Internet gibt es unter anderem von O2, Vodafone und 1&1. Alternative Anbieter sind klarmobil und simplytel, bei denen es keine Mindestlaufzeit gibt. Üblicherweise binden die Internet Provider ihre Kunden für 24 Monate an sich.

Wer tagsüber am Rechner arbeitet und abends das Internet für die Abwicklung seiner Privatkorrespondenz nutzt, verbringt nicht selten mehr als 8 Stunden täglich vor dem Computer. Dass Menschen in dieser Situation der Wahl einer geeigneten Brille ausreichende Bedeutung beimessen sollten, versteht sich von selbst. Brillen mit mehreren Sehfeldern sind für lange Sitzungen am Rechner nicht zu empfehlen, da bei dem kurzen Abstand der Blick zu das Kurzsichtigkeitsfeld streift. Besonders gut geeignet für Bildschirmprofis sind dagegen Sonderlinsen, die speziell auf die Entfernung zum Computerbildschirm eingemessen wurden, da sie die Augen langfristig schonen.